2016/04/11

Tag/Day 1 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Singapur/Singapore



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Mitten in der Nacht geht es zum Cruise Terminal. Es ist nur nicht so klar, wie schnell das Schiff am Cruise Terminal sein kann. Der Hafen ist ja voller Schiffe und dort eine klare Fahrstraße zu erkennen ist schwierig. Bei der ersten Ankunft im Hafen wird zwar ein schöner Platz zum Fotografieren entdeckt, aber weit und breit noch keine DIAMOND PRINCESS. Also lasse ich mich noch zum Merlion Park, um noch ein paar nächtliche Bilder von Singapur zu machen.





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Auch hier müssen Selfies sein. Einmal gibt es den Merlion als Brunnen.

Und einmal als Statue.

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Als absehbar ist, dass die DIAMOND PRINCESS ankommt, geht es schnell zum Cruise Terminal zurück.

Auch hier müssen Selfies sein.

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Leider habe ich mir den Namen meines Taxifahrers nicht notiert. Er hat mich noch schnell zum Hotel zurückgefahren.

Im Hotel geht es zum Frühstück. Für Kaffee muss man nicht extra in die Club Lounge gehen. Gibt es auch im Zimmer.





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Noch nie war ich an einem YMCA.

In Singapur ist es schon fast hotelmäßig.

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Harry ist wie immer pünktlich da, um uns zum Cruise Terminal zu fahren.

Da ich nun viele Ladungssicherungsseminare mitgemacht hatte, kann ich mein Wissen anwenden, um unser gesamtes Gepäck unterzubringen.

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Ist das wirklich das Gepäck von nur sechs Personen?

Am Cruise Terminal läuft alles so entspannt. Keine Schlangen. Wir bekommen direkt eine Priority Einschiffungsnummer, die wir allerdings auch sofort wieder abgeben können. Es gibt keine Wartezeiten. Alle Formulare, die wir ausfüllen sollen (nur die üblichen Gesundheitsfragen) können wir im Sitzen ausfüllen. NICHT AUF DER ERDE, wie vor zwei Jahren. Unsere Pässe bekommen sofort einen Barcode und die Pässe werden eingesammelt, sobald wir die Ausreiseprozedur hinter uns haben. Es ist fantastisch!!!







Man kann so schnell an Bord. Ich muss meine Gruppe bremsen, damit ich überhaupt mal schaffe, ein paar Selfies zu machen.

Die ersten Schritte an Bord: Sofort soll der Pass abgegeben werden. Später wird die Ausfahrt hinausgezögert, weil ein paar immer irgendwie das nicht kapieren. Dorothy von Cruise Brothers hatte uns wenige Tage vor der Abfahrt kontaktiert: es werden Freiwillige gesucht, die ein Downgrade-Angebot akzeptieren. Ich musste die Mail zwei Mal lesen. Aber es hat geklappt. Wir starten die Kreuzfahrt mit einem Bordguthaben in Höhe von etwas 6.000 USD inkl. Bordguthaben aufgrund von Promos, Geschenkgutscheinen, Aktienbesitz, Vorausbuchung auf der letzten Reise. Wir bekommen auch von Frances und Eddie zusätzliches Bordguthaben als Dank für die Organisation der Reise. Absolut unnötig: für gute Freunde mache ich das gerne. Bestimmte nicht-rückerstattbare Guthaben aber zuerst aufgebraucht. Der Rest kommt zur Auszahlung per Scheck. Und wie immer geil bei der Einschiffung: ein Teil der Fahrstühle werden wieder mit Liftboys betrieben. Also bleibt nur eine Kabine für die Idioten übrig, die immer meinen, dass es schneller geht, wenn man nur ein Stockwerk weiter muss und immer fleißig auf die Knöpfe für hoch und runter drückt. Wenn die anderen Kabinen halten nicht, wenn er voll ist (Gepäck) und niemand aussteigen will. In der Hauptsache geht es um schnellen Transport zum Einschifungsdeck zu den Kabinen- und Restaurantdecks.





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Und zu meiner großen Überraschung: wir treffen direkt Pio, den wir vom sehen her von der OCEAN PRINCESS kennen.

Wir gehen ins Izumi - die japanische Badelandschaft. Dort können wir uns zunächst in Ruhe umsehen. Die Anlagen auf der Steuer- und auf der Backbordseite sind unterschiedlich gestaltet. Jeden Tag werden die Seiten zwischen Männer und Frauen gewechselt. Außerhalb der Japan-Saison darf man nur an den Randstunden nackt die Innenanlagen benutzen. In den Außenanlagen besteht Bekleidungszwang. Chisota hat uns sehr nett beraten. Wir haben 5-er-Karten gekauft für den Preis von 4. Man kümmert sich wirklich immer sehr nett, um die Gäste Marjun, Rumi, Chisato und Hermes sorgen nicht nur für die Sauberkeit, sondern reichen einem was man so für den Besuch braucht: Handtücher, Schlappen, Wasser. Die japanischen Gäste freuen sich immer auf ein paar Worte auf Japanisch.





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Auf die Auswahl der Kabine hatten wir dann keinen Einfluss. Sie haben uns die niedrigste Kabinenkategorie gegeben, die es gab. Wenn wir schon kostenlos reisen, dann muss ja nicht noch ein Upgrade auf ein Downgrade geben.

Wir haben die Betten auseinanderstellen lassen. So hatten wir viel Raum.

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Viele Details, die den Aufenthalt angenehm machen: vor allem der begehbare Kleiderschrank. Dafür liebe ich Princess. Und jede Menge Papierkram zum Durchlesen.

Im Bad ist alles da, was wir brauchen.

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Was Funktionalität betrifft, kann man nur sagen, dass Princess die Bedürfnisse ihrer Kunden kennt.

Wir hatten ja jetzt keinen Balkon mehr. Wir wollten auch nicht jeden Morgen um 06.00 Uhr aufstehen, um mit Handtüchern, Bücher usw. Liegen zu reservieren. Wir zahlen gerne für einen fest reservierten Liegestuhl. ÄRGERLICH: Die Rezeption hat viel Mist erzählt. Erstens hat sie behauptet, dass man nicht vorab in The Sanctuary kommt und nichts vorbuchen kann. Als wir 5 Minuten nach offizieller Öffnung kommen, sind die besten Plätze schon Tage voraus gebucht. Viele haben nur für die Seetage gebucht. Wir hatten an der Rezeption nach einem Pass gefragt für die gesamte Reise. Die Antwort an der Rezeption: So etwas gibt es nicht. Sie müssen jeden Morgen hingehen und neu buchen. Selbstverständlich gibt es einen All-Cruise-Pass mit 25% Rabatt. Allerdings gibt es keine Erstattung, wenn The Sanctuary aus Gründen der Witterung geschlossen ist. So eine Rezeption kann schon sehr schnell mal einen Urlaub ruinieren.

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The Sanctuary ist auf Deck 15 am Bug. Man wird empfangen und diejenigen, die nicht bereit sind zu bezahlen, werden freundlich abgewiesen. Man kann entweder vormittags oder nachmittags buchen oder ganztags bzw. für die gesamte Kreuzfahrt.

Zunächst haben wir zwei Liegen seitlich genommen.

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Wir bekommen hier Wasser Tea-Time am Platz ist inkludiert. Essen wird serviert, allerdings mit einem kleinen täglichen Serviceaufschlag. Getränke von der Bar gibt es ohne zusätzlichen Aufschlag. Es sollte laut Karte Glaceau Vitamin Water geben, aber es ist leider nicht an Bord.

Darunter ist dann Brunos Domäne: Das Fitness Studio.

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Es ist o.k. - es könnte besser sein.

Da unsere Freunde Hunger haben und sich nicht für Izumi und The Sanctuary interessieren, sind sie fast mit dem Essen fertig, als wir in The International Dining Room eintreffen. Letzte Bestellung 13.30 Uhr. Wir kommen so 13.25 Uhr an. Aber Priscila und Hadi bedienen uns sehr nett und sorgen dafür, dass wir auch noch alles bekommen, auch wenn die Galley gleich schließt.





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Zwischendurch war noch Seenotrettungsübung. Professionell und effizient wie üblich bei Princess. Zum Glück nur in Englisch. Als wir fertig sind, gehen wir kurz auf das offene Deck: die Sonne knallt und es ist schwül.

Sail Away Party.

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Es gibt ein Außendeck an der Spitze, der in den Häfen offen ist. Von The Sanctuary können wir dort das Leben beobachten...

Leider ist es beim Einlaufen nie geöffnet.

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Es ist zu heiß und zu schwül.

Hier werde ich von Claudia und Lothar angesprochen. Sie haben uns bereits auf dem Lufthansa-Flug bereits gesehen. Claudia kennt meine Blogs. Lothar ist Geschäftsführer des Reisebüros Frenzen in Köln. Sie sind auf Hawaii-Reisen spezialisiert. Nachdem wir sie auch an Frances vorgestellt haben, die ja auf Maui geboren ist, hätten wir sie bequem in einem Rettungsboot reinsetzen können und dann sich selbst überlassen können. Die haben sich wunderbar verstanden und über jede intimste Ecke Hawaiis ausgetauscht.

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Gemeinsam erwarten wir hier die Ausfahrt.

Frances macht ein Bild von uns, während ich ein Bild von The Sanctuary machen will...

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Und dann heißt es auch schon Abschied von Singapur nehmen.

Dachten wir... Dann kamen die Ansagen, dass eben ein paar Transitgäste, die schon die Fahrt vorher mitgemacht haben, vergessen haben ihre Pässe nach dem Landgang in Singapur abzugeben.

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So dauert es noch bis zum endgültigen Ablegen später.

Die Gesetze bezüglich Glücksspiel sind in Singapur etwas undurchsichtig. So bleibt das Casino doch geschlossen bis dass wir international Gewässer erreichen.

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Wer guckt beim Spielen eigentlich auf die Dekoaration auf der Decke?

Zum Abendessen geht es in The Savoy. Eines von fünf Hauptrestaurants. Zwei sind für flexible Tischzeiten, zwei bieten die 1 Tischzeit fest and und danach ist es für flexibel geöffnet und eines ist grundsätzlich nur für die feste Tischzeit. Die Karte hat seit unserer letzten Reise auf der OCEAN PRINCESS im August 2015 wieder gewechselt. Michael und Arnel bieten uns einen fantastischen Service an.







Später können wir uns noch einloggen. Es läuft über eine Portal-Lösung. NEGATIV: Man wird nicht mehr automatisch getrennt. Auch nicht in den Fällen, wenn beispielsweise eine Verbindung verloren geht und man sich danach wieder einbucht, um sich auszubuchen. POSITIV: Man kann das Tagesprogramm sehen und sich so ein persönliches Programm zusammenstellen. NEGATIV: Die Programmpunkte, die man sich so zusammenstellt, verschwinden immer ein paar Stunden, bevor das Ereignis ist, wieder aus dem persönlichen Programm. POSITIV: man kann mit anderen Gästen chatten. Und noch besser für nur 40,00 USD bekommen nochmals 200 Minuten zusätzlich zu den 250 Minuten, die wir als Platin-Mitglied haben.

1 comment:

  1. Moinsen,
    Zitat:
    "Die Gesetze bezüglich Glücksspiel sind in Singapur etwas undurchsichtig. So bleibt das Casino doch geschlossen bis dass wir international Gewässer erreichen."

    Nun bei Princess Cruises sind die Casino's prinzipiell im Hafen bzw. innerhalb der 12 Meilenzone nicht in Betrieb. Wie das bei anderen Reedereien ist weiß ich nicht ,kann mir aber nicht vorstellen das es dort anders gehandhabt wird.

    Alles in allem war die Reise schön, auch wir haben viele bekannte Gesichter von der Crew wieder getroffen. Vor allem unseren lieben Headwaiter Ariel.

    Übrigens schön die Geschichte der Reise im nachhinein aus anderer Sicht nachzulesen. Ich warte schon gespannt auf die Fortsetzung.

    Lg Jack S.

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